JESCHOLTEN UND JESCHUNDEN – DIE BERLINER S-BAHN!

Wat hat se nich allet übalebt. Zwee Weltkrieje, den Westberliner S-Bahn Boykott, den Sozialismus und nu hat se et mit dem Kapitalismus zu tun. Sollte Jewinn abwerfen um se für Investoren attraktiv zu machen. Daher wurde jahrelang nur dit nötigste am Jleiskörper und den Züjen jemacht und die arme alte S-Bahn förmlich uff vaschleiß jefahren und Rendite raus jepresst.
Die neuen Züje aus den 1990er Jahren waren ja eh von Anfang an nich dit feinste und störanfällich, üba sechzich Jahre wie die ollen Wajjons aus den 1920er Jahren werden sie wohl nich machen.
Naja, der Tiefpunkt kam denne 2009. Da brach sojar der jesamte S-Bahn Vakehr zusammen, dit hat noch nich ma die olle DDR-Reichbahn jeschafft. Inzwischen hat man sojar die längst ausjemusterten Wajen aus DDR-Produktion wieda vor jeholt und flott jemacht.
Ooch diesen Winta wackeln die Züje der alten Tante S-Bahn von Bahnhof zu Bahnhof. Man braucht viel Jeduld wenn man von eener Strecke uff die andere Umsteijen will. Muss man eben schon ma ne dreiviertel Stunde warten bis der nächste Zuch kommt. Dit arme Ding, einst modernstet Vakehrsmittel der Welt, nu jescholten und jeschunden wartet se uff bessere Zeiten…

S-Bahn Blog
Wacker hält se durch: Die S-Bahn, hier nen Zuch
uff der Ringbahn!

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