Kreuzberch: Dit Hallesche Tor

Berlin_Kreuzberg_Hallesches_Tor_Comic

Dit „HALLESCHE TOR“ in Kreuzberch war ursprünglich eens der Stadttore Berlins. Den Namen ahielt et dadurch, des die Ausfallstraße nach Halle an der Saale führte. Seit den 1840er Jahren trächt die Jejend offiziell den Namen, zunächst in der Schreibweise „AM HALLESCHEN THORE“. Dit historische Tor wurde bereits im 19. Jahrhundert abjerissen. Danach arichtete zwischen 1876-1879 der Architekt Heinrich Strack (1805-1880) dort Wohn- und Jeschäftshäusa.
Heutzutage vasteht der Berliner in ersta Linien den U-Bahnhof „HALLESCHES TOR“ unta der Bezeichnung. Wobei der jrößte Teil des Bahnhofes ja nen Hochbahnhof iss. Der jehört zu den ältesten Bahnhöfen Berlins und wurde im Stil des Neobarock und der Neorenaissance von den Architekten Franz Wichards (1856-1919) und Hermann Solf (1856-1909) direkt neben dem „LANDWEHRKANAL“ arrichtet. Aöffnet wurde er am 18. Februar 1902. Am 30. Januar 1923 wurde denn die Unterjrundstation dem Vakehr übajeben. Somit wurde der U-Bahnhof zur Umsteijestation und jehört heute zu den am häufigsten jenutzten Bahnhöfe Berlins. Et kreutzen sich hier die Linien U1 und U6. Von der benachbarten „HALLESCHES-TOR-BRÜCKE“ fahren zudem einije Buslinie ab.
Der Bahnhof wurde im 2. Weltkrieg schwer zastört und danach in vaeenfachta Form wieda uffjebaut. Ebenso die awähnte Brücke, die 1876 injeweiht eenst „BELLE-ALLIANCE-BRÜCKE“ hieß. Von 1947-1973 hieß se denn „MEHRING-BRÜCKE“ und ahielt schließlich ihren heutijen Namen. Architekt war ebenfalls Heinrich Strack.
Nördlich vom Bahnhof jelegen iss der „MEHRINGPLATZ“. Ooch der trug den Namen „BELLE-ALLIANCE“. Der Platz wurde nahezu vollständich im Krieg zastört und iss heute mit Wohnhäusern der 1970er Jahre, vom bedeutenen Nachkriegsarchitekten Werner Düttmann (1921-1983) bebaut. Lediglich die „FRIEDENSSÄULE“ aus dem Jahre 1843 in der Mitte vom Platz blieb ahalten. Baumeesta hier waren Christian Gottlieb Cantian (1794-1866) und Christian Daniel Rauch (1777-1857).

Berlin_Kreuzberg_Mehringplatz_FriedenssaeuleSüdlich jelejen ist der „BLÜCHERPLATZ“. Hier sticht vorallem die „AMERIKA-GEDENKBIBLIOTHEK“ hervor. Selbije war eenst nen Jeschenk der USA an die (West)-Berliner Bevölkerung und wurde von nem Deutsch-Amerikanischen Architektenteam entworfen. Die offizielle Aöffnung war am 17. Septemba 1954. Seit 1995 iss die „AMERIKA-GEDENKBIBLIOTHEK“ Bestandteil der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB). Hinter der Bibliothek liejen die „FRIEDHÖFE VOR DEM HALLESCHEN TOR“. Der Name rührt daher, des se ursprünglich außerhalb Berlins, und damit VOR dem Stadttor jelejen waren. Uff den Friedhöfen sind zahlreiche bedeutene Persönlichkeiten wie z.B. Felix Mendelsohn Bartholdy oder Georg von Knobelsdorff bejraben und ville historische Jrabmäler sind noch ahalten.
Schräch jejenüba befindet sich am „BLÜCHERPLATZ“ een traditionella Warenhausstandort von Kreuzberch. Der Jrundstein dafür wurde bereits 1898 jelecht. Zunächst betrieb hier der Koofmann Adolf Jandorf (1870-1932) sein Jeschäft. 1927 vaäußerte er dit Untanehmen denn an den HERTIE-Konzern. Diesa betrieb bis zum Frühjahr 1999 hier ne Filiale. Hertie, wenije Jahre zuvor noch selbst übanommen, jeriet in diesen Jahren in die Insolvenz und musste den Standort abjeben. Seither iss hier nen Eenrichtungshaus beheematet.
Jleich nebenan am „TEMPELHOFER UFER 1“ befindet sich dit Denkmaljeschützte „POSTAMT SW 61“. Een Bau von 1900-1901 von Hermann Struve.
In östlicha Richtung iss die „HEILIG-KREUZ-KIRCHE“ sehr interessent. Een rota Backsteinbau der in den Jahren 1885-1888 in gotischen Formen vom Baumeesta Johannes Otzen (1839-1911) arrichtet wurde. Ooch die Kirche wurde im Krieg schwer zastört und danach in vaeenfachta Form uffjebaut. Heute dient se neben Jottesdiensten zudem als Vaanstaltungsort z.B. für Konzerte.
Ebenfalls in östlicha Richtung, an der Gitschiner / Ecke Lindenstraße jelejen ist dit historische, ehemalige „KAISERLICHE PATENTAMT“. Een Bau aus den Jahren 1903-1905, ebenfalls, wie der Hochbahnhof, von den Architekten Franz Wichards und Hermann Solf arichtet. Heute haben sowohl dit Europäische- und dit Deutsche Patent- und Markenamt in dem Jebäude Dienstsitze.

Berlin Halleschet Tor – ne zentrale Jejend im Stadtteil Kreuzberch, mit viel zum kieken und mit viel Jeschichte! Berlin_Kreuzberg_Hallesches_Tor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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