Klattke im September/Oktober: Noch drei Monate bis zum Mindestlohn…

Dit Jahr neigt sich langsam dem Ende entjejen. Die Lebkuchen liejen schon in den Läden und die Bäume werden bunt.

Mit Spannung warten Millionen Arbeetnehma uff den Mindestlohn, der ja in drei Monaten kommen soll. Ma kieken, wat daraus wird. Schließlich jibt et jeraume Ausnahmen, wie z.B für Zeitungsausträjer. Schaun wa ma, wer zukünftich so allet laut Arbeetsvatrach als Zeitungsjunge jilt…

Denn jibt et Ausnahmen für Praktikanten, Langzeitarbeetslose und Ehrenamtla. Für die villen „Selbständijen“, ooch natürlich die, die eijentlich ja nich selbständich sind und nur zum „Schein“ Untanehma sind, bringt dit janze eh nüscht und in villen Firmen wird schon lange jebrütet wie man nu anders sparen kann, z.B. beim Weihnachts- und Urlaubsjeld…

Nur Haken und Ösen also. Typisch Kapitalimus, nur wat für Reiche.

Icke jedenfalls war ma in meenen Kella und hab meen altet „KARRIERE-JLÜCKSRAD“ vorjekramt, jeputzt und ins WorldWideWeb jestellt. Wer et ooch ma drehen will, kann hier ma kieken:

Mindestlohn_Klattke_Berlinerisch_Dialekt

 

 

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