Berliner Orijinal: Taschenlampe

Dunkelheit mochte der in Berlin ansässije Untanehma Paul Schmidt (1868 Köthen – 1948 Berlin) offenbar nich. Schließlich afand er een passendet Jejenmittel. Nachdem er die Trockenbatterie weita entwickelte und hierfür 1896 een Patent bekam, atüftelte er schließlich die TASCHENLAMPE und ließ se sich 1906 patentieren.
Et soll nich unawähnt bleeben, dess der Brite David Misell in jenen Jahren unabhängich davon, ebenfalls eene Taschenlampe konstruierte und se sich in den USA schützen ließ. Doch parallele Entwicklungen sind in der Menschheitsgeschichte schließlich keene Seltenheit.
Für Deutschland war Paul Schmidt Inhaba vom Patent für die Handleuchte und stieg zum afolgreichen Untanehma uff. 1896 jründete er seene eijene Firma, welche er ab 1901 DAIMON Elektrotechnische Fabrik Schmidt & Co. nannte. Mit Daimon stieg Paul Schmidt zum Weltuntanehma uff. Er besaß mehrere Fabriken, u.a. in Berlin-Wedding. Hier wurden Batterien und Taschenlampen in Massenproduktion herjestellt. Ooch anderet, wie z.B. Jlühlampen und späta sojar Radios wurden von dem weltweit bekannten Untanehmen produziert.
Paul Schmidt brachte et damit zu ansehnlichen Reichtum. Von 1910-1929 war er Eijentüma vom SCHLOSS HOHENSCHÖNHAUSEN. Hier befindet sich heute ooch dit Museum für die Firma Daimon, welche 1983 uff jekooft wurde. Natürlich jibt et hier ooch eene Jedenktafel für Paul Schmidt.

Taschenlampen werden schon lange nich mehr in Berlin produziert und doch sind se nen richtijet:

berliner_original_taschenlampe

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