Berliner Küche: Falscha Hase an Ostan

Heute jibt et mal wieda Berliner Küche. Passend zu Ostan lassen wa die Hasen leben und et jeht hier um den falschen Hasen. Der iss nicht nur, doch jerade in Berlin, beliebt.

Der Name klingt paradox, iss et aba janich. Früha jab et nämlich Backformen, sojenannte Hasenpfannen, in denen man richtije Hasen zubereitete. Die hatten ausjearbeetete Hasenläufe für die Hinta- und Vordaläufen. Hier konnte man bequem den Hasenrücken rinlejen. Die Formen waren bis Anfang von dit 20. Jahrhundert in Vawendung. In solch Formen sollen ooch Braten aus Hackfleesch zubereitet worden seen. Asatzweise wurden wohl ooch Hasen aus jehacktem von Hand jeformt. Liecht daher sehr Name, dess der Name FALSCHA HASE daruff zurückjeht. Wirklich beweisen lässt sich dit historisch jesehen alladings nich endgültich.

Hasenformen jibt et heutzutaje eh nich mehr. Die kann man sich noch im Museum ankieken. Ooch wird kaum wer eenen Hasen noch von Hand formen. Doch jeblieben iss der possierlich Name. So wird er seit Jenerationen jern jejessen. Natürlich kann man ihm dit janze Jahr üba essen, doch jerade zu Ostan passt er. Klassisch mit Kartoffeln und kräftija dunkla Soße und frischem Jemüse.

Wer Lust uff en Rezept hat, klickt mal dit Bildchen an!

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ein Kommentar

  1. […] FALSCHA HASE mit JEMÜSE UND KARTOFFELN […]

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