THEATA UFF BERLINERISCH

Schmalzstullentheata hat in Berlin eene lange Tradition. Früha jabs an jeda zweeten Ecke kleene Spielstätten, wo deftijet Theata im Berliner Dialekt (link dazu jibs: hier) und jroben Berliner Witz uffjeführt wurde. Zum Eentritt von een oda manchmal ooch zwee Jroschen, konnte man sich so eenen scheenen Abend machen. Am Tresen jabs denn die namensjebenden Schmalzstullen.
Doch mit die Zeit wurde et ruhich um dit eenstmals so weitvabreitete Schmalzstullentheata und et drohte auszusterben. Doch totjesachte leben bekanntlich länga. Dit dachte sich ooch die junge Schauspieljruppe „GEFEDERT“ um den Regisseur Felix J. Mohr und die Regisseurin Nancy Bakalli. Jemeensam studierten se dit von Felix J. Mohr vafasste Kriminalstück ZUR DICKEN WACHTEL (ODER WIE MAN MÄNNER MORDET) een. Wer nähret zum Inhalt afahren will, kann jern ma kieken (link dazu jibs: hier).

Kommendet Wochenende hat dit Schmalzstullenstück nun
Live Premiere:

Sonnabend den 2. Oktober 2021 um 19.00 Uhr
Sonntag den 3. Oktober 2021 um 16.00 Uhr

Außadem jibs dies Jahr noch jede Menge weitere Termine!

WANN ? WO ? WIE ?
Dazu eenfach uff den Button klicken:

Doch nun mal zu den Akteuren von dit neu uffjelechte
Altberliner Schmalzstullentheata:

Felix J. Mohrder Regisseur und Autor stammt aus Norddeutschland und studierte u.a. Kultur- und Theatawissenschaften in Hildesheim, Malaga und Berlin. 2018 debütierte Felix mit der Kriminalkomödie „Wassermelonen für Napoleon“ im adspecta Verlag, welchet er 2019 in Hildesheim inszenierte. 2020 nahm er am Berliner Audiowalk „RECLAIM THE STREETS“ teil und 2021 inszenierte Felix im „Theater im Kino e.V. dit Stück ZUR DICKEN WACHTEL (ODER WIE MAN MÄNNER MORDET). Zur Spielzeit 2021/22 iss er Regieassistent am „Wolfgang Borchert Theater in Münster“.

Nancy Bakalli – stammt aus Albanien, wo sie in Tirana an der Universität der Künste Schauspiel studierte und an unterschiedlichen Theatainszenierungen als Schauspielerin teilnahm. Zu Zeit beendet sie ihr Masterstudium der Theatawissenschaften in Berlin und iss als Übersetzerin tätig. Im bereits jenannten Schmalzstullenstück iss sie die Co.-Regisseurin und tritt ooch in eena kleenen Rolle im Stück selbst uff.

Ivonne Schwarz – die aus Mecklenburch stammende Schauspielerin sammelte bereits zahlreiche Afahrungen wie z.B. der Staatsoper unter den Linden oda dem Theater an der Parkaue. Zudem spielte sie in untaschiedlichen Spielfilmen und TV- Produktionen mit. In der „DICKEN WACHTEL“ spielt sie die exzentrische, nich jrad jroßzüjije Restaurantbesitzerin Waltraut Wachtel, die ihr Jeschäft uff Vordamann bringen will. Mehr kann man uff ihra website nachlesen (link dazu jibs: hier).

Sofia Letier – stammt aus Arjentinien. Die ausjebildete Schauspeilerin und Theatawissenschaftlerin hat bereits an zahlreichen Produktionen in Arjentinien und Berlin, hier z.B. am Dokumenttheater Berlin in dem Stück „Nadeschda heißt Hoffnung“ teiljenommen. In der „DICKEN WACHTEL“ spielt sie die Rolle der unjlücklich valiebten, schüchternen Kellnerin „Susi“.

Pia Völkel – die Hannoveranerin iss Psycholojiestudentin und leidenschaftliche Freizeitschauspielerin.
So wirkte sie 2019 an dem studentischen Improkurs in Hildesheim mit und insperierte zu vaschiedenen Fijuren in „DER DICKEN WACHTEL“. Selbst wirkt sie, abwechselnd mit ihra Kollejin Natalie Conrad, in dem Stück als schnoddrije, derbe Köchin Helja, die nüscht anbrennen lässt…

Natalie Conrad – wie bereits schon eben awähnt spielt sie wechselnd mit Pia Völkel die enerjiejeladene Köchin Helja. Ihre Schauspielausbildung da Natalie an die Schule für darstellende und bildende Künste „Die Etage“ absolviertund hat seit 2004 an zahlreichen Bühnen- und Leinwandproduktionen teiljenommen. Wer mehr üba Nataliet afahren will, kiekt mal bei ihr vorbei (link dazu jibs: hier).

Robert Gahren – iss passionierta Freizeitschauspiela. Schon zu Schulzeiten spielte er Theata so z.B. in Friedrich Dürrenmatts „Die Physiker“. 2017-2020 nahm er denn am Workshop des Berliner Schauspielcoaches Claas Würfel teil. In der „DICKEN WACHTEL“ spielt er jleich zwee Rollen. Die vom arrojanten Restaurantkritika Robert Haferkorn und dessen Atze Hartmut Haferkorn.



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ein Kommentar

  1. […] WACHTEL (ODER WIE MANN MÄNNER MORDET)“ hatte ick ja letztet Jahr schon mal berichtet (link: hier) und vor kurzem den Autoren von Stück Felix J. Mohr hier uff berlintypisch vorjestellt (link: […]

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