Berlinerische Klänge und Tangomusik passt übahaupt nich. Sollte man meenen, doch denn kennt man se noch nich: DUO PIANOLA! Kennenjelernt hab ick dit vameintlich unjleiche Pärchen in Cöpenick. Unweit vom historischen Rathaus in Zilles Stubentheater: Alois am Piano spielte er eenen kauzijen Komponisten, der een Lied zu komponieren vasucht. Lola, zunächst als putzende und plaudernde […]

Für Friseure jehört er neben Kamm und Schere zum festen Handwerkszeuch. Zu Hause braucht man ihn nich unbedingt, et sei denn, man möchte eene besonders jestylte Frisur. Ansonsten tut et ooch een Handtuch. Jemeent iss der Haartrockna. So wie wir ihn heute kennen wurde er erstmalich im Jahre 1900 von der damalijen, in Berlin ansässijen […]

Mit Fasching hat der Berliner ja nich ville am Hut. Alle Vasuche ihn hier im jrößeren Stil einzuführen, schlujen bislang fehl. Doch eens machen wir hier zum Fasching doch jerne. Nämlich Pfannkuchen futtern. Machen wa zwar dit janze Jahr üba, doch zu Silvesta und eben zum Fasching tauchen se vastärkt und in allen möchlichen Varianten […]

Die höchste Ahebung vom Berliner Bezirch Kreuzberch, der KREUZBERCH iss immahin 66m hoch. Offiziell heeßt die jesamte Parkanlaje, die vom Nationaldenkmal für die Befreiungskriege aus dem Jahr 1821 jekrönt wird, „VIKTORIAPARK“. Kernstück iss natürlich der künstlich anjelechte und oftmals fotojrafierte Wassafall: Da, wo sonst üppijet Jrün sprießt und rund 13.000 Lita Wassa die Minute in […]

Se jehören zu Berlin wie dit Brandenburja Tor oda der Funkturm. Zusammen hat se der Berliner zum fressen jern. Morjens zum Frühstück bilden se ne jute Jrundlaje für den Tach. Abends uff nem echten Berliner Buffet sind se jern jesehen und schnell vaspeist. Ick rede von Schrippe und Hackepeta. Dabei sind se ja eijentlich recht […]

Dunkelheit mochte der in Berlin ansässije Untanehma Paul Schmidt (1868 Köthen – 1948 Berlin) offenbar nich. Schließlich afand er een passendet Jejenmittel. Nachdem er die Trockenbatterie weita entwickelte und hierfür 1896 een Patent bekam, atüftelte er schließlich die TASCHENLAMPE und ließ se sich 1906 patentieren. Et soll nich unawähnt bleeben, dess der Brite David Misell […]

Wer isst se nich jerne. Wohlschmeckend und vitaminreich iss die Orange bei jung und alt beliebt. Doch diesa Blog iss uff Berlinerisch und deshalb heeßt hier dit jute Stück Appelsine. Tatsächlich jab et früha im Sprachjebrauch in Deutschland für sie selbe Frucht eene deutlich Trennung. Während man in Süddeutschland (bzw. südlich der sog. „Speyerer Linie“) […]