Schlagwort-Archive: Berliner Dialekt

Berlinerisch: Wenn nur die Liebe zählt

Wir Berliner sind im manche Fällen schlichtwech hoffnungslose Fälle. Wat DIE Fälle anjeht, iss die Hoffnung jänzlich nen hoffnungslosa Fall. Die LIEBE jedoch, die iss bei uns imma een besonders hoffnungsvolla Fall. Nich im dritten Fall, nich im vierten Fall, sondern imma uff jeden Fall, jehts bei uns um die LIEBE. Da sind die Fälle […]

Ville Dörfa sind Berlin

Der Titel mag vawirrend seen, doch et stimmt. Berlin iss eene Ansammlung villa Dörfa. Dit historische Berlin iss lediglich der Stadtteil wo heute dit Nikolaiviertel liecht . Hier wurde 1244 Berlin jejründet. Jejenüba, uff der Spreeinsel lag die bereits 1237 awähnte Stadt Cölln. Beede Städte vaeinten sich denn im Jahre 1307 zur Doppelstadt Berlin-Cölln. Die […]

Berlinerisch: Schulz

Schulz iss keen typisch Berliner Name. Er jehört zu den häufigsten in Deutschland vorkommenden Nachnamen. Rund 170.000 Menschen heeßen hierzulande Schulz. Damit kommt er uff Rang neun der am meeßten jebrauchten Familiennamen. Andere Schreibweisen sind Schulze, Schultz, Schultze oda ooch Schulzke. Zurückjehen jeht er uff dit Amt vom Schultheiß. Der war früha dafür zuständich u.a. […]

Berlinerisch: Horchlöffel und Lauscha

Ohren jehören zum menschlichen seen dazu. Mal jroß, mal kleen, mal rund, mal spitz präjen se unsa Aussehen entscheidend mit. Einije trajen ihre Ohren mit stolz, andere leiden unta ihren. In acht nehmen sollte man sich vor jroßen Ohren. Die hören nämlich allet. Ooch spitzen einije jern ihre Ohren. Doch wie heeßt et so scheene: […]

Berlinerisch an Silvesta

Et iss ma wieda soweit. Dit alte Jahr wird vaabschiedet und dit neue bejrüßt. Die Wartezeit bis Mittanacht vatreibt der Berliner sich gern jemütlich mit jutem Essen und vaschafft sich damit die Jrundlage für die Bowle, damit der Kata am Neujahrsmorjen nich janz so stark wird. Die kulinarischen Möchlichkeiten sind heutzutaje vielfältich. Hier hab ick […]

Berlinerisch zur Weihnachtszeit

Klatte im November: Weihnachten steht ma wieda vor de Tür

Man iss imma wieda astaunt, wie schnell die Zeit vajeht. Morjen iss nu schon wieda 1. Dezemba und die Weihnachtszeit bejinnt. Ne besinnliche Zeit habn wa uns ja ooch vadient. Ville machen se sich durch den weihnachtlichen Konsumrausch kaputt und aleben allet andere als Besinnung. Von den Beschäftigten im Einzelhandel mal janz abjesehen… Vadient haben […]