Schlagwort-Archive: Kreuzberg

Winta uffn Kreuzberch

Die höchste Ahebung vom Berliner Bezirch Kreuzberch, der KREUZBERCH iss immahin 66m hoch. Offiziell heeßt die jesamte Parkanlaje, die vom Nationaldenkmal für die Befreiungskriege aus dem Jahr 1821 jekrönt wird, „VIKTORIAPARK“. Kernstück iss natürlich der künstlich anjelechte und oftmals fotojrafierte Wassafall: Da, wo sonst üppijet Jrün sprießt und rund 13.000 Lita Wassa die Minute in […]

Mampe – Eene Berliner Lejende wird uffjeweckt

Mampe kannte früha jede noch so kleene Jöre in Berlin. Insbesondere der feine Bitterlikör „Mampe Halb und Halb“ war weit vabreitet. Anjefangen hat die janze Jeschichte aba schon 1831 im pommerschen Starjard. Denn da hat der Apotheka Dr. Carl Mampe seene „Bittere Tropfen“ als Medizin jejen Cholera entwickelt. Der Stiefbruda, er hieß ebenfalls Carl, kam […]

Die Eisenbahnhalle in Kreuzberch

Die Eisenbahnhalle, offiziella Name Markthalle IX (nach der Nummerierung der alten Berliner Markthallen) liecht in Berlin-Kreuzberch im Teil SO 36 (umjangssprachliche Bezeichnung nach dem alten Postzustellbezirk), zwischen Eisenbahnstraße 42/43 und Pücklerstraße 34 jelejen. Neben der Marheineke Markthalle (ebenfalls in Kreuzberch, im Teil SO 61), der Arminius-Markthalle in Moabit und der Markthalle Berlin-Tegel, jehört sie zu […]

Kreuzberch in Bildern

Durch anklicken der „POSTKARTE“ jelangt man  zur Serie „KLATTKES KREUZBERCH“:

KLATTKES KREUZBERCH: Zwischen Viktoriapark und Schlesisches Tor

Berlins villeicht berühmtesta Bezirch iss Kreuzberch. Dabei jibt et Kreuzberch als eijenständijen Bezirch ja nich mehr. Seit 1. Januar 2001 iss er mit dem benachbarten Friedrichshain zu „FRIEDRICHHAIN-KREUZBERG“ fusioniert und iss seitdem offiziell nur noch nen Stadtteil von Berlin. Klattke sieht dit aba anders und stellt hier zehn besonders schöne Orte in seenem Heematbezirch vor.  […]

Kreuzberch: Der Mariannenplatz

Der MARIANNENPLATZ liecht im ehemalijen Postzustellbezirk SO 36. Ne Bezeichnung, die sich bis heute in der Kreuzberjer Bevölkerung hält. Der Platz wird von der Waldemar- und der Wrangelstraße begrenzt. Anjelecht wurde er in den Jahren 1841-1846 uff dem damalijen Köpenicker Feld und seit 24. März 1849 trächt die Anlaje den heutijen Namen. 1853 afolchte die […]

Kreuzberch: Der „Kotti“

Dit Kottbusser Tor, kurz „Kotti“ jenannt, liecht im Herzen von Kreuzberch. Kommt man aus dem ehemalijen Postzustellbezirk 61 (welcha imma noch ne jeläufije Bezeichnung für den südlichen Teil von Kreuzberch iss), bildet er dit Tor nach SO 36. Nen Tor iss der „Kotti“ schon lange. Befand sich hier (bis zum Abriss in den 1860er Jahren) […]