„Der Mai iss jekommen“ iss een uraltet deutschet Volkslied. Nu iss er schon wieda am jehn, jenauso schnell wie er jekommen iss. Vasonnen denkt man an die Bütenpracht, die nu langsam vajeht und von sattet, sommalichet jrün abjelöst wird. Die kulinarischen Jenüsse werden wechseln. Für Maibowle oda Maischolle wird’s nu höchste Zeit, will man se […]

Jrad am Himmelfahrtstag jehört so een Bierchen dazu. Wat dem Münchner die Maß oda dem Kölna dit Kölsch, iss dem Berlina seene Molle. Ob zu Hause, im Bierjarten, im Strebajärtchen zur Bratwurscht oda für hartjesottene uffn Kremsa, iss so eene jut jekühlte Molle, am besten frisch jezapft, een Hochjenuss. Typisch Berlinerisch, villeicht eens der bekanntesten […]

Im letzen Jahr besuchte ick bei meenen Streifzuch durch die ehemalijen Dörfa von „Groß-Berlin“ den Pankowa Ortsteil Niederschönhausen. Dort steht een jeschichtsträchtijet, von Kriejen vaschont jebliebenet Schmuckstück, dit BAROCKSCHLOSS SCHÖNHAUSEN. Die Anfänge reichen bis ins Jahr 1664. Da ließ die Jräfin Sophie Theodore zu Dohna-Schlobitten (1620-1678), ihr jehörte dit damals noch weit vor den Toren […]

Dit hätte ick ja nu nich jedacht… Des ick dit noch aleben darf! Flog mir doch jrad diese Nachricht ins Haus:  

Lesa die meenen Blog häufich besuchen, kennen ja meene Serie üba die Dörfa Berlins, die eenst „Groß-Berlin“ (link: hier) am 1. Oktoba 1920 jründeten. Heute sollte hier der nächste Teil der Serie stehen. Doch wie so oft im Leben kam et mal wieda anders. Die Epidemie kam dazwischen und zwingt ooch mir in den staatlich […]